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Die elektronische Datenverarbeitung wird immer moderner und leistungsfähiger. Doch während Weiterentwicklungen der IT die Arbeit für den Endanwender mehr und mehr vereinfachen und effizienter machen, wird im Gegenzug die Administration komplexer. Allein schon aus dem Grund, weil sich die Administration nicht mehr auf lokale Netzwerke beschränkt, sondern sich heute standortunabhängig und geräteübergreifend erstreckt. Der Druck auf die IT-Abteilungen wächst. Das Tagesgeschäft bindet alle Ressourcen. Große Projekte, wie zum Beispiel die Migration auf ein neues Betriebssystem, werden immer wieder verschoben und/oder kommen nur schleppend voran. Das erkennt man auch daran, dass heute (Stand Oktober 2019) Windows 7 als Betriebssystem noch gut 25% Marktanteil hat*, obwohl das Ende des Supports durch Microsoft, im Januar 2020, zum Greifen nahe ist.

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War denn früher alles besser?

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Umstellung auf ein neues Betriebssystem Unternehmen grundsätzlich vor Herausforderungen stellt. Als Microsoft im April 2014 den Support für Windows XP eingestellt hat, betrug der Marktanteil von Windows XP sogar noch fast 30%**.

Ähnliche Zahlen lassen sich für Umstellungen der Windows Office Versionen oder der Server Betriebssysteme recherchieren.

Früher war also nicht alles besser und das ist letztendlich auch klar – denn auch wenn die IT-Abteilungen gut aufgestellt sind und das Tagesgeschäft im Griff haben, so stellen Migrationen immer eine besondere Herausforderung dar. Migrationen sind nicht nur aufwendig und erfordern zusätzliche Ressourcen, sie sind zudem auch teuer. Zusätzlich zum Tagesgeschäft stehen Kompatibilitätsprüfungen, Budgetplanungen und strategische Fragen, die beantwortet werden wollen, im Raum.

Strategische Fragestellungen nehmen dabei heute einen größeren Stellenwert ein als bisher. Stichwort ist hier natürlich die Cloud und der mobile, digitale Arbeitsplatz, bei dem die Einführung von Office 365 oft nur der Anfang ist. Auch wenn Organisationen längst Cloudtechnologien einsetzen und ihre IT-Struktur State of the Art ist, wird es weitere Veränderungen im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung geben, die im Vorfeld strategische Fragen aufwerfen.

Doch nicht nur Migrationsprojekte, sondern auch eine zunehmend komplexer werdende Technologie bringen Herausforderungen für die IT-Abteilungen mit sich. Entsprechend notwendiges Knowhow ist immer schwieriger Inhouse bereitzustellen oder zu entwickeln.

Viele Unternehmen brauchen also zum einen Unterstützung im Tagesgeschäft zur Entlastung der IT-Abteilung und zum anderen, dem vorangestellt, Hilfestellungen bei strategischen Entscheidungen.

Unterstützung im Tagesgeschäft durch Managed Services

Für die Entlastung der IT-Abteilungen gibt es externe IT-Dienstleister, die in der Regel für bestimmte Projekte eingesetzt werden oder es werden Teilbereiche der IT oder ganze IT-Abteilungen outgesourct.  Als Alternative dazu hat sich in den letzten Jahren der Begriff Managed Service in der IT-Welt zu Recht verbreitet.

Managed Services sind fest vereinbarte Dienstleistungen zu festen Konditionen. Das bringt gleich mehrere Vorteile mit sich. So sind zum Beispiel die vereinbarten Dienstleistungen für beide Seiten, dem Kunden und dem Managed Service Provider, finanziell gut planbar und in der Ausführung transparent. Die Auslagerung von Aufgaben entlastet die IT-Abteilung des Kunden. Im komplexen und dynamischen IT-Umfeld ist es heute kaum mehr möglich, das erforderliche Knowhow für spezielle Aufgabenbereiche bereitzustellen oder zu entwickeln. Stattdessen wird das erforderliche Knowhow über den Managed Service Provider ins Unternehmen geholt. Oft auch temporär, bis die Wissenslücke geschlossen ist. Im Gegensatz zum Outsourcing, bei dem IT-Abteilungen oder Teile davon durch einen externen Dienstleister ersetzt werden, unterstützen und entlasten Managed Services die IT-Abteilungen für fest definierte Aufgabenbereiche. Während Unternehmen beim klassischen Outsourcing die Hoheit über Ihre IT gewissermaßen an den Dienstleister abgeben, behalten die Unternehmen beim Einsatz von Managed Services diese Hoheit weiterhin in Ihrer Hand.

Wenn Sie mehr über Managed Services erfahren möchten, lesen Sie unser Whitepaper.

Unsere Dienstleistungen für den Mittelstand haben wir in drei Bereiche aufgeteilt.

Dazu gehört die strategische IT-Beratung, der Lifecycle Hardware sowie der Lifecycle Software.

Alle drei Bereiche bestehen aus verschiedenen Managed Services.

Individuelle Managed Services

Wir kennen IT-Strukturen und wissen, wie diese optimal verwaltet werden. Wir wissen aber auch, dass jede IT-Struktur und jede IT-Abteilung individuelle Anforderungen mit sich bringen. Aus diesem Grund definieren wir gemeinsam mit unseren Kunden die Managed Services aus den Lifecycles Hardware und Software, um letztendlich genau dort Unterstützung zu bieten, wo es auch sinnvoll ist. 

 

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Grundsätzlich verfolgt die strategische IT-Beratung das Ziel, Kunden zukunftssicher und auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten aufzustellen und auszurichten. Oft wird hier einfach angestrebt, dass die IT-Struktur einen State oft the Art Standard erlangt. Als Prozess gesehen, folgt nach einer Analyse und Beratung immer ein Projekt und letztendlich eine Migration. Bei unserer strategischen IT-Beratung kommt es uns aber nicht darauf an, dem Kunden zwingend den gesamten Prozess zu verkaufen. Die Module, bestehend aus Analyse, Beratung, Projekte und Migration, sind dementsprechend auch einzeln buchbar.

 

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Für mehr Informationen bitte aufs entsprechende Bild klicken

  

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen unverbindlichen Termin in Ihrem Hause, um eine mögliche Zusammenarbeit zu prüfen.

Nehmen Sie jederzeit Kontakt zu uns auf! Wir freuen uns auf Sie!

*Quelle (Ausschnitt) : NetMarketShare (November 2019): Marktanteile der führenden Betriebssysteme weltweit im Oktober 2019, zitiert nach de.statista.com, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/828610/umfrage/marktanteile-der-fuehrenden-betriebssystemversionen-weltweit/, Abruf am 20.11.2019, 13:27 Uhr

 

**Quelle: NetMarketShare (November 2014): Weltweiter Marktanteil der am weitesten verbreiteten Windows-Versionen, zitiert nach de.statista.com,

https://de.statista.com/infografik/798/weltweite-marktanteile-ausgewaehlter-windows-betriebssysteme/

, Abruf am 19.12.2019, 11.33 Uhr

 

 

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